Stoppt Gewalt und Ausbeutung in der Prostitution






Hallo Freier!

Wir möchten Sie als Freier zur Situation der unfreiwillig arbeitenden Frauen in der Prostitution informieren. Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern treibt Frauen in die Arme von Menschenhändlern. Diese Frauen werden bedroht und geschlagen, ihre Menschenwürde wird massiv verletzt.

Sie als Kunde sind möglicherweise der Einzige, der einen besonderen Kontakt zu einer Frau in Not hat und helfen kann. Bitte schauen Sie hin und handeln Sie, wenn notwendig.

Unser Anliegen richtet sich nicht gegen Prostitution und gegen Männer, die sie in Anspruch nehmen. Auch werten wir nicht moralisch darüber. In Deutschland ist die Nachfrage nach bezahlten sexuellen Dienstleistungen erlaubt. Freier werden nicht bestraft, wie es beispielsweise in Schweden der Fall ist.

Erzwungene Prostitution allerdings ist auch Betrug an Männern, die ohne ihr Wissen in die Grauzone der organisierten Kriminalität geraten. Hier werden Sie als Kunde betrogen, weil die Leistungen an Sie nicht freiwillig erbracht sind.

Weiterlesen: Frauen erzählen

Als Kunde schaffen Sie durch Ihre Nachfrage den Markt für Prostitution. Sie können ihn durch Ihr Verhalten beeinflussen und auf Missstände reagieren. Ein verantwortungsvoller Mann ist nicht dazu bereit, Ausbeutung und sklavenähnliche Zustände in der Prostitution zu unterstützen.


Auch Sie können helfen.

Männer tragen Verantwortung.


Deshalb bitten wir Sie:

Hinschauen Erkennen Handeln

     




 

Hotline: +49 (0)177 625 4995

E-Mail: stoppt-zp@fim-beratungszentrum.de


Unterstützen Sie FIM!


zum Thema:

Dokumentation Kampagne

BKA Lagebild Menschenhandel

Flyer 'Hallo Mann'

Flyer 'Rein, raus?'

Beratung für Frauen in der Prostitution in Hessen
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Info zur Prostitution in Frankfurt
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